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Bedürfnisbegegnung in der stationären Altenpflege
39,90 CHF *
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In der stationären Altenpflege stehen professionell Pflegende vor der Herausforderung, ihren Handlungen durch verbale und nonverbale Kommunikation einen Rahmen zu geben. Sie müssen die Bewohner anleiten, informieren, motivieren und sollten ihnen zugleich auf einer psychosozialen, wertschätzenden Ebene zugewandt sein Denn das „Ich sein Dürfen“ pflegebedürftiger älterer Menschen erfordert eine persönliche Zuwendung, die weit über eine blosse Befriedigung ihrer physischen Bedürfnisse hinausgeht. Bereits die allererste, bewusste Reaktion des professionell Pflegenden auf implizite wie explizite Bedürfnisäusserungen der Bewohner ist vor diesem Hintergrund als essentiell für die Bestätigung ihrer Person zu bewerten. In einer qualitativen Studie untersucht Inga Meyer-Kühling den Umgang mit Bedürfnisäusserungen aus der Perspektive von Bewohnern und professionell Pflegenden. Welche Möglichkeiten sehen sie im Pflegealltag für eine allererste Reaktion auf Bedürfnisäusserungen, speziell in der morgendlichen Pflegesituation? Und welche individuellen und strukturellen Rahmenbedingungen haben auf den Umgang mit Bedürfnisäusserungen einen besonders grossen Einfluss? Die hier gewonnenen Erkenntnisse bündelt die Autorin zu praxisnahen Handlungsempfehlungen und bietet somit wertvolle Anregungen für professionell Pflegende und auch für alle anderen, die an der Betreuung und Versorgung pflegebedürftiger Menschen beteiligt sind.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.12.2019
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Menschen mit Demenz
43,90 CHF *
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Sowohl professionelle Pflegefachpersonen als auch Angehörige werden bei der Betreuung und Pflege von Menschen mit Demenz mit besonderen Herausforderungen konfrontiert. Pflegende brauchen fundiertes Wissen über Demenz und demenzspezifische Pflege- und Betreuungskonzepte, um Menschen mit Demenz und pflegende Angehörige fachlich fundiert und gezielt unterstützen, fördern, anleiten und beraten zu können. Dieses praxisnahe Buch bietet neueste evidenzbasierte Erkenntnisse aus Forschung und Praxis für die Pflege, Gesundheitsförderung und Betreuung von Menschen mit Demenz und deren pflegenden Angehörigen. Es dient der interdisziplinären Zusammenarbeit, Kooperation und Koordination und berücksichtigt die neueste Version des Pflegeversicherungsgesetzes. Für die alltägliche Praxis, Leitung, Planung und das Qualitätsmanagement in der Pflege und Betreuung eignet es sich ebenso wie für Studium und Ausbildung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.12.2019
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Patientenedukation in der Physiotherapieausbildung
13,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Um den Patienten im physiotherapeutischen Lernprozess bestmöglich und seinen Bedürfnissen entsprechend zu unterstützen, bedarf es der systematischen und zielorientierten Betreuung des Patienten. Neben der Fachkompetenz kommen dabei weitere Kompetenzen wie Sozial-, Personal- und besonders die Kommunikationskompetenz innerhalb der Patientenedukation sowie therapeutischen Interaktion zum Tragen. Angesichts sozio-ökonomischer und demographischer Veränderungen im Gesundheitswesen im Allgemeinen (verkürzte Liegezeiten, Heilmittelkürzungen, Überalterung mit Zunahme chronischer Erkrankungen) sowie berufspolitischer und pädagogischer Entwicklungen der Physiotherapie im Besonderen (Akademisierung), gewinnen edukative Schlüsselqualifikationen für eine effektive Therapeuten-Patienten-Interaktion und nachhaltige Therapie zunehmend an Bedeutung. Beraten, Anleiten, Instruieren, Schulen und Informieren sowie das informiert Sein sind Anforderungen, die sich bereits zu einem frühen Zeitpunkt in der Physiotherapie-Ausbildung stellen. Im ersten und zweiten Semester noch im Lernaustausch mit den Mitschülern, ab dem dritten Semester jedoch kombiniert mit der fachlichen Wissens-anwendung, dem Theorie-Praxis-Transfer im klinischen Praktikum, sind die meisten Schüler überwiegend überfordert, wenn es im Therapiealltag in die Interaktion mit realen Patienten und ihren Beschwerden geht. Über die Betrachtung der Ausbildungsinhalte möchte ich erfahren, inwieweit Grundlagen für edukative Fähigkeiten gelegt werden und die Vielschichtigkeit dieses Anspruchs bedient wird. Fragestellungen: - Was sind zentrale Elemente edukativer Aufgaben in der Physiotherapie? - Inwiefern ist Patientenedukation in der Physiotherapieausbildung vertreten?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.12.2019
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Bedürfnisbegegnung in der stationären Altenpflege
28,00 CHF *
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In der stationären Altenpflege stehen professionell Pflegende vor der Herausforderung, ihren Handlungen durch verbale und nonverbale Kommunikation einen Rahmen zu geben. Sie müssen die Bewohner anleiten, informieren, motivieren und sollten ihnen zugleich auf einer psychosozialen, wertschätzenden Ebene zugewandt sein Denn das 'Ich sein Dürfen' pflegebedürftiger älterer Menschen erfordert eine persönliche Zuwendung, die weit über eine blosse Befriedigung ihrer physischen Bedürfnisse hinausgeht. Bereits die allererste, bewusste Reaktion des professionell Pflegenden auf implizite wie explizite Bedürfnisäusserungen der Bewohner ist vor diesem Hintergrund als essentiell für die Bestätigung ihrer Person zu bewerten. In einer qualitativen Studie untersucht Inga Meyer-Kühling den Umgang mit Bedürfnisäusserungen aus der Perspektive von Bewohnern und professionell Pflegenden. Welche Möglichkeiten sehen sie im Pflegealltag für eine allererste Reaktion auf Bedürfnisäusserungen, speziell in der morgendlichen Pflegesituation? Und welche individuellen und strukturellen Rahmenbedingungen haben auf den Umgang mit Bedürfnisäusserungen einen besonders grossen Einfluss? Die hier gewonnenen Erkenntnisse bündelt die Autorin zu praxisnahen Handlungsempfehlungen und bietet somit wertvolle Anregungen für professionell Pflegende und auch für alle anderen, die an der Betreuung und Versorgung pflegebedürftiger Menschen beteiligt sind.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.12.2019
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Sozialdienst und Krankenpflege
9,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Evangelische Hochschule Berlin (Fachbereich Sozialarbeit), Veranstaltung: Soziale Dienste, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei der Betreuung von Personen, bei denen ein Krankenhausaufenthalt notwendig geworden ist, sind zahlreiche Berufgruppen beteiligt. Es ist deutlich zu erkennen, dass sich der Patient nicht allein um seine Erkrankung und deren Heilung Gedanken machen muss, sondern auch um die Möglichkeiten der Wiedereingliederung in die 'gesunde' Gesellschaft. Dabei können ihm vor allem zwei Berufsgruppen behilflich sein: Der Sozialdienst und die Krankenpflege, welche mit Fachkompetenz die Patienten unterstützen, Erkrankungen zu besiegen, sie anleiten, mit Erkrankungen leben zu lernen, ihnen aber auch Möglichkeiten aufzeigen, wo Hilfe zu erhalten ist. Patienten befinden sich in einem Krankenhaus oder einer anderen Pflegeeinrichtung oft in einer Ausnahmesituation, die als Krise erlebt wird. Unsicherheiten über die eigene Zukunft, über die Versorgung von Familienmitgliedern, Ängste und Befürchtungen über die Folgen der Krankheit sind nur einige Beispiele, die mit einer Erkrankung einher gehen. Der Genesungsprozess kann dadurch belastet und der Klinikaufenthalt verlängert werden. Mit Informationen, Beratung und Hilfen nach der Entlassung sind Betreuungsfelder, die dem Sozial- und Pflegedienst zuzusprechen sind. Als wichtigste Gruppe der nichtärztlichen und pflegerischen Berufe ist der Sozialdienst zu nennen. In dieser Arbeit wird speziell auf die Tätigkeiten des Krankenpflegepersonals und die des Sozialdienstes im Krankenhaus eingegangen. Es werden Schnittstellen aufgezeigt, bei denen deutlich werden soll, in wieweit die beiden Berufsgruppen des Sozialdienstes und des Krankenpflegepersonals zusammenarbeiten und in welcher Form sie in Interaktion treten. Dabei soll die Frage diskutiert werden, ob zwischen Krankenpflegepersonal und Sozialdienst eine Konkurrenz besteht oder ob sie sich in ihren Tätigkeiten ergänzen. Gleichzeitig werden Vorschläge bzw. Lösungsansätze herausgearbeitet, die die Optimierung der interdisziplinären Betreuung fördern. Für die Bearbeitung dieses Themas wurde eine Methode der qualitativen Sozialforschung gewählt und ein Fragebogen entwickelt, der helfen wird, diese Schnittstellen zu finden, und die momentane Situation der Zusammenarbeit des Krankenpflegepersonals und des Sozialdienstes darstellen soll. Für diese Betrachtung wurden vier verschiedene Gesundheitszentren gewählt. In die Betrachtung fliessen Informationen aus zwei Pflegeheimen, aus einem Krankenhaus der Schwerpunktversorgung und Informationen aus einem Universitätsklinikum ein.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.12.2019
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Bedürfnisbegegnung in der stationären Altenpflege
29,95 € *
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In der stationären Altenpflege stehen professionell Pflegende vor der Herausforderung, ihren Handlungen durch verbale und nonverbale Kommunikation einen Rahmen zu geben. Sie müssen die Bewohner anleiten, informieren, motivieren und sollten ihnen zugleich auf einer psychosozialen, wertschätzenden Ebene zugewandt sein Denn das „Ich sein Dürfen“ pflegebedürftiger älterer Menschen erfordert eine persönliche Zuwendung, die weit über eine bloße Befriedigung ihrer physischen Bedürfnisse hinausgeht. Bereits die allererste, bewusste Reaktion des professionell Pflegenden auf implizite wie explizite Bedürfnisäußerungen der Bewohner ist vor diesem Hintergrund als essentiell für die Bestätigung ihrer Person zu bewerten. In einer qualitativen Studie untersucht Inga Meyer-Kühling den Umgang mit Bedürfnisäußerungen aus der Perspektive von Bewohnern und professionell Pflegenden. Welche Möglichkeiten sehen sie im Pflegealltag für eine allererste Reaktion auf Bedürfnisäußerungen, speziell in der morgendlichen Pflegesituation? Und welche individuellen und strukturellen Rahmenbedingungen haben auf den Umgang mit Bedürfnisäußerungen einen besonders großen Einfluss? Die hier gewonnenen Erkenntnisse bündelt die Autorin zu praxisnahen Handlungsempfehlungen und bietet somit wertvolle Anregungen für professionell Pflegende und auch für alle anderen, die an der Betreuung und Versorgung pflegebedürftiger Menschen beteiligt sind.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.12.2019
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Menschen mit Demenz
29,80 € *
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Sowohl professionelle Pflegefachpersonen als auch Angehörige werden bei der Betreuung und Pflege von Menschen mit Demenz mit besonderen Herausforderungen konfrontiert. Pflegende brauchen fundiertes Wissen über Demenz und demenzspezifische Pflege- und Betreuungskonzepte, um Menschen mit Demenz und pflegende Angehörige fachlich fundiert und gezielt unterstützen, fördern, anleiten und beraten zu können. Dieses praxisnahe Buch bietet neueste evidenzbasierte Erkenntnisse aus Forschung und Praxis für die Pflege, Gesundheitsförderung und Betreuung von Menschen mit Demenz und deren pflegenden Angehörigen. Es dient der interdisziplinären Zusammenarbeit, Kooperation und Koordination und berücksichtigt die neueste Version des Pflegeversicherungsgesetzes. Für die alltägliche Praxis, Leitung, Planung und das Qualitätsmanagement in der Pflege und Betreuung eignet es sich ebenso wie für Studium und Ausbildung.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.12.2019
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Bedürfnisbegegnung in der stationären Altenpflege
23,99 € *
ggf. zzgl. Versand

In der stationären Altenpflege stehen professionell Pflegende vor der Herausforderung, ihren Handlungen durch verbale und nonverbale Kommunikation einen Rahmen zu geben. Sie müssen die Bewohner anleiten, informieren, motivieren und sollten ihnen zugleich auf einer psychosozialen, wertschätzenden Ebene zugewandt sein Denn das 'Ich sein Dürfen' pflegebedürftiger älterer Menschen erfordert eine persönliche Zuwendung, die weit über eine bloße Befriedigung ihrer physischen Bedürfnisse hinausgeht. Bereits die allererste, bewusste Reaktion des professionell Pflegenden auf implizite wie explizite Bedürfnisäußerungen der Bewohner ist vor diesem Hintergrund als essentiell für die Bestätigung ihrer Person zu bewerten. In einer qualitativen Studie untersucht Inga Meyer-Kühling den Umgang mit Bedürfnisäußerungen aus der Perspektive von Bewohnern und professionell Pflegenden. Welche Möglichkeiten sehen sie im Pflegealltag für eine allererste Reaktion auf Bedürfnisäußerungen, speziell in der morgendlichen Pflegesituation? Und welche individuellen und strukturellen Rahmenbedingungen haben auf den Umgang mit Bedürfnisäußerungen einen besonders großen Einfluss? Die hier gewonnenen Erkenntnisse bündelt die Autorin zu praxisnahen Handlungsempfehlungen und bietet somit wertvolle Anregungen für professionell Pflegende und auch für alle anderen, die an der Betreuung und Versorgung pflegebedürftiger Menschen beteiligt sind.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.12.2019
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Sozialdienst und Krankenpflege
7,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Evangelische Hochschule Berlin (Fachbereich Sozialarbeit), Veranstaltung: Soziale Dienste, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei der Betreuung von Personen, bei denen ein Krankenhausaufenthalt notwendig geworden ist, sind zahlreiche Berufgruppen beteiligt. Es ist deutlich zu erkennen, dass sich der Patient nicht allein um seine Erkrankung und deren Heilung Gedanken machen muss, sondern auch um die Möglichkeiten der Wiedereingliederung in die 'gesunde' Gesellschaft. Dabei können ihm vor allem zwei Berufsgruppen behilflich sein: Der Sozialdienst und die Krankenpflege, welche mit Fachkompetenz die Patienten unterstützen, Erkrankungen zu besiegen, sie anleiten, mit Erkrankungen leben zu lernen, ihnen aber auch Möglichkeiten aufzeigen, wo Hilfe zu erhalten ist. Patienten befinden sich in einem Krankenhaus oder einer anderen Pflegeeinrichtung oft in einer Ausnahmesituation, die als Krise erlebt wird. Unsicherheiten über die eigene Zukunft, über die Versorgung von Familienmitgliedern, Ängste und Befürchtungen über die Folgen der Krankheit sind nur einige Beispiele, die mit einer Erkrankung einher gehen. Der Genesungsprozess kann dadurch belastet und der Klinikaufenthalt verlängert werden. Mit Informationen, Beratung und Hilfen nach der Entlassung sind Betreuungsfelder, die dem Sozial- und Pflegedienst zuzusprechen sind. Als wichtigste Gruppe der nichtärztlichen und pflegerischen Berufe ist der Sozialdienst zu nennen. In dieser Arbeit wird speziell auf die Tätigkeiten des Krankenpflegepersonals und die des Sozialdienstes im Krankenhaus eingegangen. Es werden Schnittstellen aufgezeigt, bei denen deutlich werden soll, in wieweit die beiden Berufsgruppen des Sozialdienstes und des Krankenpflegepersonals zusammenarbeiten und in welcher Form sie in Interaktion treten. Dabei soll die Frage diskutiert werden, ob zwischen Krankenpflegepersonal und Sozialdienst eine Konkurrenz besteht oder ob sie sich in ihren Tätigkeiten ergänzen. Gleichzeitig werden Vorschläge bzw. Lösungsansätze herausgearbeitet, die die Optimierung der interdisziplinären Betreuung fördern. Für die Bearbeitung dieses Themas wurde eine Methode der qualitativen Sozialforschung gewählt und ein Fragebogen entwickelt, der helfen wird, diese Schnittstellen zu finden, und die momentane Situation der Zusammenarbeit des Krankenpflegepersonals und des Sozialdienstes darstellen soll. Für diese Betrachtung wurden vier verschiedene Gesundheitszentren gewählt. In die Betrachtung fließen Informationen aus zwei Pflegeheimen, aus einem Krankenhaus der Schwerpunktversorgung und Informationen aus einem Universitätsklinikum ein.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.12.2019
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