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Lehrbuch der Palliativmedizin
69,99 € *
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Die verbleibenden Tage mit Leben füllen ...Die professionelle Betreuung schwer kranker und sterbender Menschen und die weitere Etablierung der Palliativmedizin hat in Deutschland enorme Fortschritte gemacht, dennoch bestehen immer noch erhebliche Versorgungsdefizite: Der Ausbau der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung verläuft nur schleppend. Viele Patienten erhalten nach wie vor keine bzw. eine ungenügende Schmerzmedikation. Ihre psychischen, sozialen und geistig-seelischen Probleme finden oft wenig Beachtung. Die Angehörigen der Betroffenen sind häufig überfordert und fühlen sich oftmals allein gelassen. Gut ausgebildete Behandlungsteams, primär bestehend aus Ärzten verschiedener Fachrichtungen, Pflegenden, Physiotherapeuten, Psychologen, Sozialarbeitern und Seelsorgern, sind notwendig, um allen unheilbar Kranken in der letzten Lebensphase ein würdevolles Leben zu ermöglichen. Das hierzu benötigte palliativmedizinische Wissen stellen über 100 namhafte Autoren in der3., aktualisierten Auflage des "Lehrbuchs der Palliativmedizin" zur Verfügung: Hohe Fachkompetenz, gepaart mit praktischer Erfahrung, hilft dem Umgang mit Schwerkranken und Sterbenden medizinisch und zwischenmenschlich gerecht zu werden.

Anbieter: buecher
Stand: 07.12.2019
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Wieviel Mutter braucht ein Kind?
19,99 € *
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Wieviel Mutter braucht ein Kind? Diese Frage wird meist in der Diskussion um Nützlichkeit und Schädlichkeit von Krippenbetreuung völlig außen vor gelassen. Aber was genau braucht ein Kind? Wo sind Mütter unersetzbar und wo müssen sie von anderen unterstützt werden? Wie und ab wann sind Väter für die Entwicklung entscheidend? Welche Entwicklungsimpulse können Personen außerhalb der Familie für ein Kind geben? Und wie lassen sich private und öffentliche Betreuung und Bildung in Familie, Krippe, Kindergarten und Schule erfolgreich und menschlich gestalten?Lieselotte Ahnert, international renommierte Bindungsforscherin mit langjähriger Supervisionserfahrung in der Krippenbetreuung, geht diesen Fragen aus vielfältigen Blickwinkeln der internationalen Forschung nach, um sachlich zu prüfen, was wir alle über die Kinderbetreuung so sicher zu wissen glauben. Insbesondere stellt sie dabei das Erleben und Verhalten des Kindes in den Mittelpunkt - mit einem Schuss mütterlich-resoluter Wärme und väterlich-verlässlichem Rückhalt als Zugabe.Die Entwicklung aller Keime, die in der individuellen Anlage eines Menschenlebens liegen, halte ich für den wahren Zweck des irdischen Daseins. Wilhelm von Humboldt, Briefe an eine Freundin, 26.Juni 1832"Endlich - auf dieses Sachbuch habe ich gewartet! Es stellt komplexe Zusammenhänge zwischen der frühen Entwicklung von Kindern und der Rolle ihres sozialen Umfeldes fundiert und verständlich dar. Es gelingt der Autorin ausgesprochen gut, aus wissenschaftlichen Erkenntnissen praktische Antworten auf aktuelle gesellschaftliche Fragen abzuleiten. Dass das Buch ausserdem einen historischen und kulturübergreifenden Bogen schlägt, weckt Neugier und macht das Lesen erst recht zu einem lustvollen Erlebnis." Dr. Heidi Simoni; Leiterin Marie Meierhofer-Institut für das Kind, Zürich/Schweiz"Schwungvoll geschriebenes Buch zu einem höchst aktuellen Thema von gesellschaftspolitischer Relevanz: Entwicklungschancen bzw. Risiken bei der außerfamiliären Betreuung von Kleinstkindern. Durch internationale Forschungsergebnisse wird belegt, welche Qualitätskriterien für eine entwicklungsangemessene Gestaltung von Bindung, Bildung und Betreuung erfüllt sein müssen." Dr. Waltraut Hartmann, Leiterin des Charlotte-Bühler-Instituts, Wien/Österreich"Das besondere Verdienst diese Buches liegt in der klaren Formulierung einer Aufgabe, die von der öffentlichen und der privaten Seite von Erziehung und Betreuung zu gestalten ist: ein grundlegendes Vertrauen unserer Kinder in die Welt und ihre eigenen Fähigkeiten zu ermöglichen. Dabei muss Bindung sowohl in öffentlichen als auch in privaten Räumen ein wichtiges Thema sein, nicht zuletzt um die Bildungsherausforderungen unseres Jahrhunderts bewältigen zu können. Dies allerdings fernab von hektisch inszenierter Frühförderung, worauf uns die Autorin in ihrer angenehm kritischen Art hinweist." Prof. Dr. Thomas Rauschenbach, Direktor des Deutschen Jugendinstituts München/DeutschlandEin Sachbuch voller Forschungsergebnisse über die Entwicklung der Kinder in früher Kindheit und wovon sie abhängen; aber auch ein Sachbuch, das tiefe Gefühle für diese jungen Kinder in uns weckt. Wie viele Erwartungen setzen sie auf Mutter, Vater und andere Menschen um sie herum! Dieses Buch räumt mit zahlreichen Vor- und Fehlurteilen auf und zeigt, was diese kleinen Wesen brauchen, die sehr gut "wissen", was für ihr Leben wichtig ist: Menschen, die für sie aufmerksam sind und auf sie eingehen. Es sollte uns Erwachsene sehr nachdenklich machen. Prof. Dr. Lothar Krappmann, Mitglied der UN-Kinderrechtskommission, Genf/Schweiz

Anbieter: buecher
Stand: 07.12.2019
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Pimpf, Pfarrer, Pazifist
16,80 € *
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Als Hitler Reichskanzler wurde, war Ulrich Finckh fünf Jahre alt - und siebzehn, als Deutschland 1945 den Krieg verloren hatte. Hineingeboren in ein christliches Elternhaus - sein Onkel war der Landesbischof Theophil Wurm -, wächst er einer Welt zwischen "Hakenkreuz" und "Kreuz" auf, gerät als "Pimpf" im "Jungvolk" in Konflikt mit der "Bekennenden Kirche". Nie hat er vergessen, wie vielen Lügen von Politikern und Parolen vom Stolz auf das "heilige Vaterland" er zunächst aufgesessen ist. Sein Denken und Fühlen hat sich dadurch nach 1945 grundlegend verändert. Nach seiner amerikanischen Kriegsgefangenschaft wollte er als künftiger Pfarrer gegen das Unrecht angehen und Menschen zur Seite stehen, die Hilfe brauchten. Darüber hinaus engagierte er sich u.a. für Frieden und Freiheit, für Kriegsdienstverweigerer (KDV), Menschen- und Bürgerrechte sowie für den Ausbau des Rechtsstaates, etwa in der Gustav-HeinemannInitiative und der Humanistischen Union. Als langjähriger Vorsitzender der "Zentralstelle für Recht und Schutz der KDV" wandte er sich gegen die Anerkennungs- und Prüfverfahren für KDV und klagte sie, damit ins Schwarze treffend, als "Inquisition des Gewissens" an, was den Verantwortlichen schwer zusetzte. Ebenso wirkte er als Geschäftsführer der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft zur Betreuung der Kriegsdienstverweigerer (EAK). Statt des "Zivilen Ersatzdienstes" der KDV verlangte er einen Friedensdienst, der zum Programm "Sozialer Friedensdienst" führte. Oft eckte Finckh mit seinem Bestreben, das Unrecht beim Namen zu nennen und an den Pranger zu stellen, bei Vorgesetzten und betroffenen Stellen an. Manchmal erschien er sogar Freunden und Gefährten als zu weitgehend. Doch waren ihm die Menschen, die Unterstützung benötigten, wichtiger als solche Bedenken. Finckhs Authenzität und unermüdliche Regsamkeit, seine Ehrlichkeit und Geradheit haben selbst seine Gegner nicht unberührt gelassen, manchen von ihnen sogar Ehrfurcht eingeflößt. Sein Buch legt aber auchdarüber Zeugnis ab, wie sehr es ihm gelungen ist, Mitstreiter und außerordentliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für bürgerrechtliche Belange zu gewinnen. Man muss eben glaubwürdig sein.Als besonders beeindruckend und lehrreich erweisen sich Finckhs erhellende Hinweise auf die oft harten Auseinandersetzungen mit staatlichen Behörden und der Hardthöhe. Er legt offen, wie das Verteidigungsministerium selbst das Bundesverfassungsgericht nach Strich und Schaden belogen hat, um Kriegsdienstverweigerern zu schaden und die Wehrpflicht als höherwertig zu propagieren. Zwar ist die Wehrpflicht abgeschafft, doch sowie sie wieder eingeführt werden sollte, gilt es, Finckhs Warnungen erneut ernst zu nehmen. Bei aller Kritik an der Gesellschaft und Behörden hält Finckh am Rechtsstaat fest, zumal er die Freiheit des Wortes und der Meinungsäußerung garantiert. Als "Pimpf, Pfarrer und Pazifist" blickt Ulrich Finckh auf ein langes Leben zurück. Er sieht - wie schon Gustav Heinemann - im Friedenden "Ernstfall" und erteilt Lösungen von Streitfragen mit Gewalt und Militäreinsätzen eine klare Absage - ein Grundsatz, der sein Leben geprägt hat. Ein Buch, das zugleich Einblick gibt in die Ethik und das Leben eines Geistlichen, der die Nächsten- und Feindesliebe als Leitstern begreift.

Anbieter: buecher
Stand: 07.12.2019
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Herausforderung Demenz
37,90 CHF *
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Es ist kein Erkenntnisproblem, sondern ein Umsetzungsproblem, was vielen der derzeit 1,2 Millionen demenzkranken Menschen in Deutschland ein Leben in Würde verwehrt. Forderungen nach einer Verbesserung der Versorgung von demenzkranken Menschen werden in zahlreichen Publikationen und Redebeiträgen erhoben. Man arbeitet an Definitionen und Konzepten, ohne tatsächliche Aktivitäten zu entfalten, die wirklich etwas verändern. Der neu vom Bundesgesundheitsministerium gegründete Beirat, der den Begriff der Pflegebedürftigkeit neu definieren soll und dessen Arbeit sich positiv auf die Versorgung von demenzkranken Menschen auswirken könnte, ist Beleg hierfür. Es ist unstrittig, dass die aktuell gebrauchte Definition die Betreuung, Beaufsichtigung, Kommunikation und soziale Teilhabe von Pflegebedürftigen nur ungenügend berücksichtigt. Eine Verbesserung der Lebensqualität von Pflegebedürftigen geht aber hierüber weit hinaus. In stationären Pflegeheimen verbringen demenzkranke Menschen auch heute noch oft ihre Tage ohne Ansprache alleine auf ihrem Zimmer oder verloren in langen krankenhausähnlichen Fluren, berieselt von Fernsehsendungen, die sie nicht verstehen, ständig zurechtgewiesen und allein gelassen mit ihrer Verzweiflung. Wenn sie weglaufen wollen, nur um endlich „nachhause“ zu kommen, werden sie im ungünstigsten Fall fixiert. Dauerndes Rufen und Schreien sind keine Ausnahme, aggressives „herausforderndes“ Verhalten führt zur Gabe von Psychopharmaka, diese wiederum zu Inaktivität und noch mehr Vereinsamung. Die meisten stationären Pflegeeinrichtungen wurden zu einer Zeit errichtet, als die Pflege altersgebrechlicher Menschen mit motorischen Einschränkungen im Vordergrund stand. Mit der Zunahme der durchschnittlichen Lebenserwartung stieg allerdings die Zahl der Menschen, die an einer Demenz leiden, in den letzten Jahren stark an. Heute führt bei 40?% bis 70 % der Bewohner stationärer Pflegeeinrichtungen eine Demenz zur Aufnahme in das Pflegeheim. Bei einer Demenzerkrankung sind es aber die Fähigkeiten zu denken, zu verstehen, wahrzunehmen, zu kommunizieren und angemessen auf Umwelteinflüsse zu reagieren, die eingeschränkt sind, während gerade die Bewegungsfähigkeit lange Zeit erhalten bleibt. Die meisten stationären Pflegeeinrichtungen wurden zu einer Zeit errichtet, als die Pflege altersgebrechlicher Menschen mit motorischen Einschränkungen im Vordergrund stand. Mit der Zunahme der durchschnittlichen Lebenserwartung stieg allerdings die Zahl der Menschen, die an einer Demenz leiden, in den letzten Jahren stark an. Heute führt bei 40?% bis 70 % der Bewohner stationärer Pflegeeinrichtungen eine Demenz zur Aufnahme in das Pflegeheim. Bei einer Demenzerkrankung sind es aber die Fähigkeiten zu denken, zu verstehen, wahrzunehmen, zu kommunizieren und angemessen auf Umwelteinflüsse zu reagieren, die eingeschränkt sind, während gerade die Bewegungsfähigkeit lange Zeit erhalten bleibt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.12.2019
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Transitionsmedizin
59,00 CHF *
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Der Wechsel von der Jugend- in die Erwachsenenmedizin – Transition – ist für chronisch kranke Jugendliche schwierig: Sie fühlen sich oft allein gelassen und vernachlässigen ihre Therapie, teilweise mit gravierenden Folgen. Erschwert wird der Wechsel durch eklatante Lücken in der ärztlichen Betreuung. Wie können diese Lücken geschlossen und der Übergang durch gezielte Massnahmen erleichtert werden? Erfahrene Fachärzte und Transitionsmediziner stellen in diesem Werk die häufigsten chronischen Krankheitsbilder im Übergang zwischen den Versorgungsformen vor. Sie geben Beispiele und Tipps für den Umgang mit den Patienten und weisen auf Besonderheiten hin. Die vorgestellten erprobten Transitionsprogramme zeigen, wie die Zusammenarbeit in interdisziplinären Teams und ein Umdenken in der medizinischen Versorgung den jungen Erwachsenen helfen können. Ein wegweisendes Werk für Pädiater, Internisten, Neurologen, Allgemeinmediziner, Psychologen, Psychotherapeuten, Pädagogen und Soziologen – für einen erfolgreichen Wechsel von der Kinder- und Jugendmedizin zur Erwachsenen-Behandlung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.12.2019
Zum Angebot
Lehrbuch der Palliativmedizin
92,00 CHF *
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Die verbleibenden Tage mit Leben füllen ... Die professionelle Betreuung schwer kranker und sterbender Menschen und die weitere Etablierung der Palliativmedizin hat in Deutschland enorme Fortschritte gemacht, dennoch bestehen immer noch erhebliche Versorgungsdefizite: Der Ausbau der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung verläuft nur schleppend. Viele Patienten erhalten nach wie vor keine bzw. eine ungenügende Schmerzmedikation. Ihre psychischen, sozialen und geistig-seelischen Probleme finden oft wenig Beachtung. Die Angehörigen der Betroffenen sind häufig überfordert und fühlen sich oftmals allein gelassen. Gut ausgebildete Behandlungsteams, primär bestehend aus Ärzten verschiedener Fachrichtungen, Pflegenden, Physiotherapeuten, Psychologen, Sozialarbeitern und Seelsorgern, sind notwendig, um allen unheilbar Kranken in der letzten Lebensphase ein würdevolles Leben zu ermöglichen. Das hierzu benötigte palliativmedizinische Wissen stellen über 100 namhafte Autoren in der 3. aktualisierten Auflage des 'Lehrbuch der Palliativmedizin' zur Verfügung: Hohe Fachkompetenz, gepaart mit praktischer Erfahrung, hilft den Umgang mit Schwerkranken und Sterbenden medizinisch und zwischenmenschlich gerecht zu werden. Neu in der 3. Auflage: komplett aktualisiert; Kapitel über Besonderheiten bei palliativmedizinischen Notfällen

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.12.2019
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Psychotherapie im Alter Nr. 19: Supervision, he...
24,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Die Zeitschrift »Psychotherapie im Alter« möchte den Dialog zwischen Berufsgruppen fördern und einen Beitrag zur Fortentwicklung der Psychotherapie im Alter leisten. Angesiedelt an den Schnittstellen von Wissenschaft und Praxis bietet PiA ein Forum des Austauschs und der Vermittlung von Erkenntnissen und Erfahrungen aus unterschiedlichen Arbeitsfeldern, Therapieschulen und Professionen. Wer in Institutionen mit Älteren arbeitet, ist oft mit Menschen konfrontiert, die nicht oder nicht mehr »erfolgreich« altern. Sie sind uns keine Vorbilder für das eigene Älterwerden und sie helfen uns nicht, eigene Ängste abzubauen und Zuversicht zu entwickeln. Das eigene Altersbild bleibt davon nicht unbeeinflusst. Erstaunlich viele Pflegekräfte lehnen das Heim als Ort der Betreuung für sich bei späterer Gebrechlichkeit vehement ab. Sie kennen die Hektik und Überlastung der Beschäftigten und den oft vergeblichen Wunsch der Bewohner nach Zuwendung. Sie fürchten aber auch, selbst einmal so zu werden - in Verhalten und Hoffnungslosigkeit - wie die alten Menschen, die sie jetzt betreuen. Supervision stellt eine Möglichkeit dar, dass Pflegende mit den schwierigen Beziehungsangeboten nicht allein sind bzw. allein gelassen werden, sondern Wege finden, sich über die konkreten Beziehungserfahrungen auszutauschen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.12.2019
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Wieviel Mutter braucht ein Kind?
21,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Wieviel Mutter braucht ein Kind? Diese Frage wird meist in der Diskussion um Nützlichkeit und Schädlichkeit von Krippenbetreuung völlig aussen vor gelassen. Aber was genau braucht ein Kind? Wo sind Mütter unersetzbar und wo müssen sie von anderen unterstützt werden? Wie und ab wann sind Väter für die Entwicklung entscheidend? Welche Entwicklungsimpulse können Personen ausserhalb der Familie für ein Kind geben? Und wie lassen sich private und öffentliche Betreuung und Bildung in Familie, Krippe, Kindergarten und Schule erfolgreich und menschlich gestalten? Lieselotte Ahnert, international renommierte Bindungsforscherin mit langjähriger Supervisionserfahrung in der Krippenbetreuung, geht diesen Fragen aus vielfältigen Blickwinkeln der internationalen Forschung nach, um sachlich zu prüfen, was wir alle über die Kinderbetreuung so sicher zu wissen glauben. Insbesondere stellt sie dabei das Erleben und Verhalten des Kindes in den Mittelpunkt - mit einem Schuss mütterlich-resoluter Wärme und väterlich-verlässlichem Rückhalt als Zugabe. Die Entwicklung aller Keime, die in der individuellen Anlage eines Menschenlebens liegen, halte ich für den wahren Zweck des irdischen Daseins. Wilhelm von Humboldt, Briefe an eine Freundin, 26.Juni 1832 'Endlich – auf dieses Sachbuch habe ich gewartet! Es stellt komplexe Zusammenhänge zwischen der frühen Entwicklung von Kindern und der Rolle ihres sozialen Umfeldes fundiert und verständlich dar. Es gelingt der Autorin ausgesprochen gut, aus wissenschaftlichen Erkenntnissen praktische Antworten auf aktuelle gesellschaftliche Fragen abzuleiten. Dass das Buch ausserdem einen historischen und kulturübergreifenden Bogen schlägt, weckt Neugier und macht das Lesen erst recht zu einem lustvollen Erlebnis.' Dr. Heidi Simoni; Leiterin Marie Meierhofer-Institut für das Kind, Zürich/Schweiz 'Schwungvoll geschriebenes Buch zu einem höchst aktuellen Thema von gesellschaftspolitischer Relevanz: Entwicklungschancen bzw. Risiken bei der ausserfamiliären Betreuung von Kleinstkindern. Durch internationale Forschungsergebnisse wird belegt, welche Qualitätskriterien für eine entwicklungsangemessene Gestaltung von Bindung, Bildung und Betreuung erfüllt sein müssen.'Dr. Waltraut Hartmann, Leiterin des Charlotte-Bühler-Instituts, Wien/Österreich 'Das besondere Verdienst diese Buches liegt in der klaren Formulierung einer Aufgabe, die von der öffentlichen und der privaten Seite von Erziehung und Betreuung zu gestalten ist: ein grundlegendes Vertrauen unserer Kinder in die Welt und ihre eigenen Fähigkeiten zu ermöglichen. Dabei muss Bindung sowohl in öffentlichen als auch in privaten Räumen ein wichtiges Thema sein, nicht zuletzt um die Bildungsherausforderungen unseres Jahrhunderts bewältigen zu können. Dies allerdings fernab von hektisch inszenierter Frühförderung, worauf uns die Autorin in ihrer angenehm kritischen Art hinweist.' Prof. Dr. Thomas Rauschenbach, Direktor des Deutschen Jugendinstituts München/Deutschland Ein Sachbuch voller Forschungsergebnisse über die Entwicklung der Kinder in früher Kindheit und wovon sie abhängen; aber auch ein Sachbuch, das tiefe Gefühle für diese jungen Kinder in uns weckt. Wie viele Erwartungen setzen sie auf Mutter, Vater und andere Menschen um sie herum! Dieses Buch räumt mit zahlreichen Vor- und Fehlurteilen auf und zeigt, was diese kleinen Wesen brauchen, die sehr gut 'wissen', was für ihr Leben wichtig ist: Menschen, die für sie aufmerksam sind und auf sie eingehen. Es sollte uns Erwachsene sehr nachdenklich machen. Prof. Dr. Lothar Krappmann, Mitglied der UN-Kinderrechtskommission, Genf/Schweiz

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.12.2019
Zum Angebot
Lehrbuch Palliativmedizin
84,90 CHF *
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Die verbleibenden Tage mit Leben füllen ... Die professionelle Betreuung schwer kranker und sterbender Menschen und die weitere Etablierung der Palliativmedizin hat in Deutschland enorme Fortschritte gemacht, dennoch bestehen immer noch erhebliche Versorgungsdefizite: Der Ausbau der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung verläuft nur schleppend. Viele Patienten erhalten nach wie vor keine bzw. eine ungenügende Schmerzmedikation. Ihre psychischen, sozialen und geistig-seelischen Probleme finden oft wenig Beachtung. Die Angehörigen der Betroffenen sind häufig überfordert und fühlen sich oftmals allein gelassen. Gut ausgebildete Behandlungsteams, primär bestehend aus Ärzten verschiedener Fachrichtungen, Pflegenden, Physiotherapeuten, Psychologen, Sozialarbeitern und Seelsorgern, sind notwendig, um allen unheilbar Kranken in der letzten Lebensphase ein würdevolles Leben zu ermöglichen. Das hierzu benötigte palliativmedizinische Wissen stellen über 100 namhafte Autoren in der 3. aktualisierten Auflage des ?Lehrbuch der Palliativmedizin? zur Verfügung: Hohe Fachkompetenz, gepaart mit praktischer Erfahrung, hilft den Umgang mit Schwerkranken und Sterbenden medizinisch und zwischenmenschlich gerecht zu werden. Neu in der 3. Auflage: komplett aktualisiert; Kapitel über Besonderheiten bei palliativmedizinischen Notfällen

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.12.2019
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