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Peglau, Harald: Sinnvoll pflegen
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Erscheinungsdatum: 29.11.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Sinnvoll pflegen, Titelzusatz: Häusliche Pflege für Angehörige und Pflegeberufe, Autor: Peglau, Harald // Peglau, Ilona, Verlag: Books on Demand // BoD - Books on Demand, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Medizin und Gesundheit: Ratgeber // Sachbuch // Häusliche Pflege und Betreuung, Rubrik: Gesundheit // Körperpflege, Allgemeines, Lexika, Seiten: 248, Informationen: Paperback, Gewicht: 365 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 01.10.2020
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Peglau, Harald: Sinnvoll pflegen
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Erscheinungsdatum: 29.11.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Sinnvoll pflegen, Titelzusatz: Häusliche Pflege für Angehörige und Pflegeberufe, Autor: Peglau, Harald // Peglau, Ilona, Verlag: Books on Demand // BoD - Books on Demand, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Medizin und Gesundheit: Ratgeber // Sachbuch // Häusliche Pflege und Betreuung, Rubrik: Gesundheit // Körperpflege, Allgemeines, Lexika, Seiten: 248, Informationen: Paperback, Gewicht: 365 gr, Verkäufer: averdo

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De Toys, Tom: Seniorenzen
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Erscheinungsdatum: 10.01.2020, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Seniorenzen, Titelzusatz: Integrative Empathie durch ZEITLUPENBEWUSSTSEIN, Autor: De Toys, Tom // Holzapfel, Tom // Schmidt, Ron // Play Nerd, Tanja Lulu // Kabel, Oskar // Zellin, Pier // Digitalpoet, der // Holzapfel, Christian // Sack Ziegler, Harald, Redaktion: Institut, G&Gn, Verlag: Books on Demand // BoD - Books on Demand, Sprache: Deutsch, Schlagworte: 2020 bis 2029 n. Chr // Lehrbuch // Skript // Soziale Dienste und Sozialwesen // Kriminologie // Häusliche Pflege und Betreuung, Rubrik: Ratgeber // Sonstiges, Seiten: 52, Informationen: Paperback, Gewicht: 109 gr, Verkäufer: averdo

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De Toys, Tom: Seniorenzen
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Erscheinungsdatum: 10.01.2020, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Seniorenzen, Titelzusatz: Integrative Empathie durch ZEITLUPENBEWUSSTSEIN, Autor: De Toys, Tom // Holzapfel, Tom // Schmidt, Ron // Play Nerd, Tanja Lulu // Kabel, Oskar // Zellin, Pier // Digitalpoet, der // Holzapfel, Christian // Sack Ziegler, Harald, Redaktion: Institut, G&Gn, Verlag: Books on Demand // BoD - Books on Demand, Sprache: Deutsch, Schlagworte: 2020 bis 2029 n. Chr // Lehrbuch // Skript // Soziale Dienste und Sozialwesen // Kriminologie // Häusliche Pflege und Betreuung, Rubrik: Ratgeber // Sonstiges, Seiten: 52, Informationen: Paperback, Gewicht: 108 gr, Verkäufer: averdo

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DIE ZEIT, 03. Februar 2005, Hörbuch, Digital, 1...
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Hören Sie in dieser Ausgabe:- Mut zur Freiheit. Irak, Palästina, Ukraine: Gemeinsam sollten Europa und Amerika mehr Demokratie riskieren. Von Jan Roß. - Wir Gewohnheitstäter. Die Deutschen wollen alte Jobs retten, statt neue zu schaffen. Das Resultat: Fünf Millionen Arbeitslose. Von Uwe Jean Heuser. - Ein Texaner in Paris. Frankreichs Präsident Chirac liebt Amerika. Sein Verhältnis zu Bush will er nun reparieren. Von Michael Mönninger. - Kalkulierter Flop. Die Regierung verschwendet Milliarden, um die Statistik zu schönen. Für die Betreuung jedes Ein-Euro-Jobbers zahlt sie mehrere hundert Euro im Monat. Den Arbeitslosen hilft das nicht. Von Ulrike Meyer-Timpe. - Entscheidung an der Wiege. Gibt es keine Hoffnung auf Heilung, beenden niederländische Mediziner das Leben schwerkranker Neugeborener. Die Ärzte wollen diese Praxis rechtlich absichern lassen. Von Achim Wüsthof. - Stimmt's? Möhren statt Brille. Stimmt's, dass der Genuss von Karotten einen schärfer sehen lässt? Thomas Steiner, Wieselburg (Österreich) Christoph Drösser antwortet. - Es fehlt der Wind aus Süd-Nord. Sport und Theater in Berlin. Von Peter Kümmel. - Das Letzte. Von Finis. - Spezialeffekte. Harald Martenstein fordert ein neues Kinogesetz. Von Harald Martenstein. - Ich habe einen Traum. Yasmina Reza: "Was uns verzaubert, lebt allein in den Leerräumen, die durch die Worte geschaffen werden. Es muss immer einen Raum des Schweigens geben." Aufgezeichnet von Moïra Paras. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: div.. Hörprobe: http://samples.audible.de/pe/zeit/050202/pe_zeit_050202_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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DIE ZEIT, 24. Februar 2005, Hörbuch, Digital, 1...
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Hören Sie in dieser Ausgabe:- Bush der Verführer. Der amerikanische Präsident hat eine mächtige Wende vollzogen - hin zu Old Europe. Von Josef Joffe. - Richtig gut gewählt. Mit der Niederlage in Schleswig-Holstein ist die rot-grüne Strategie der Untätigkeit gescheitert. Von Bernd Ulrich. - Das große Friedensfest. Wie man Versöhnung inszeniert: Präsident George W. Bush besucht Europa und will sich wieder vertragen. Ein Protokoll aus den Kulissen. Von Thomas Kleine-Brockhoff. - Die Monopol-Kinder. Anderthalb Millionen berufstätige Mütter suchen eine flexible Betreuung für ihren Nachwuchs. Warum entstehen trotzdem nur wenige private Kindergärten? Von Martina Behm. - Der eitle Asket. Gandhis Weg der Gewaltlosigkeit erwies sich als Sackgasse. Menschlich war der spirituelle Meister ein unangenehmer Zeitgenosse. Von Angelika Franz. - Stimmt's? Hin und wieder habe ich gelesen, im Durchschnitt gebe es in einem deutschen Haushalt nur vier Bücher, Telefonbuch eingerechnet. Heike Leichsenring, Passau. Christoph Drösser antwortet. - Und endlich siegt die Überlebenskunst. Bei der Oscar-Verleihung am Sonntag gilt Jamie Foxx als einer der Favoriten. Er spielt Ray Charles in "Ray", einem großartigen Musikfilm und einer geglückten historischen Heimholung. Von Thomas Gross. - Das Letzte. Von Finis. - Bedauere. Harald Martenstein muss leider absagen. Von Harald Martenstein. - Ich habe einen Traum. Tracey Emin: "Ich will endlich die Fahrprüfung schaffen, weil ich davon träume, mich mit unglaublicher Geschwindigkeit bewegen zu können. Sollte ich die Prüfung bestehen, lasse ich auch die Finger vom Alkohol, und zwar ganz." Aufgezeichnet von Andrea Thilo. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: div.. Hörprobe: http://samples.audible.de/pe/zeit/050223/pe_zeit_050223_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Chronik der Stadt Mühlhausen in Thüringen. BAND...
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GESAMTAUSGABE DER CHRONIK DER STADT MÜHLHAUSEN IN 8 BÄNDEN. Band 1 bis 4 von Reinhard Jordan und Band 5 bis 8 von Gunter Görner und Beate Kaiser. Band 5 mit 464 Seiten sowie 122 Abbildungen, 1. Auflage 2004Vorwort.Seit dem Jahr 1890, mit dem der 4. Band der „Chronik der Stadt Mühlhausen in Thüringen“ abschließt, haben sich tiefgreifende Veränderungen in allen Lebensbereichen dieser Stadt vollzogen. Im vorliegenden 5. Band dieser Chronik wird darüber berichtet, was sich von 1891 bis 1945, also in den letzten Jahrzehnten des Kaiserreiches, in der Zeit der Weimarer Republik und während der Herrschaft des Nationalsozialismus in Mühlhausen ereignet hat. Auch in unserer Stadt waren dabei die Novemberrevolution von 1918, der Kapp-Putsch im März 1920, die Machtergreifung der Nationalsozialisten im Frühjahr 1933, die letzten Monate des 2. Weltkrieges und die Besetzung der Stadt durch US-Kampftruppen im April 1945 spannungsgeladene Zeiten, deren Darstellung in der Chronik besondere Aufmerksamkeit gewidmet wird.Während die ersten vier Bände dieser Stadtchronik auf verschiedenen handschriftlichen Chroniken beruhen, die Reinhard Jordan bearbeitet und herausgegeben hat, wurde der vorliegende Band vor allem anhand der Akten des Stadtarchivs, insbesondere der Protokollbücher der Stadtverordnetenversammlung, der Verwaltungsberichte des Magistrats sowie der städtischen Akten aus den Beständen Allgemeine Verwaltung, Polizei, Militär und Krieg sowie Bau-, Siedlungs- und Wohnungswesen erarbeitet. Ein Verzeichnis der benutzten Akten liegt im Stadtarchiv vor. In Anbetracht der zur Verfügung stehenden begrenzten Zeit konnten nicht alle im Stadtarchiv aufbewahrten Akten aus der Zeit von 1891 bis 1945 – mehr als 300 laufende Meter – ausgewertet werden, so daß für vertiefte Untersuchungen noch umfangreiches Material zur Verfügung steht. Auch die im Berichtszeitraum erschienenen Mühlhäuser Zeitungen, Zeitschriften und Adressbücher dienten als wichtige Quellen. Darüber hinaus waren die im Literaturverzeichnis aufgeführten Monographien, Festschriften und Zeitschriftenbeiträge zu verschiedenen Themenbereichen eine wertvolle Hilfe. An chronikalischen Aufzeichnungen standen lediglich die handschriftliche Chronik der Stadt Mühlhausen von Carl Christoph Vockrodt, die mit dem Jahr 1903 endet, die handschriftliche Mühlhäuser Chronik von Wilhelm Führ, in der über die Jahre 1905 bis 1921 berichtet wird, sowie eine in Maschinenschrift vorliegende Sammlung chronikalischer Nachrichten aus den Jahren 1900 bis 1938, die vom damaligen Stadtarchivar Dr. Ernst Brinkmann zusammengetragen wurden, zur Verfügung. Leider war es nicht möglich, für jede der im vorliegenden Band aufgeführten mehr als 3000 Einzelmeldungen die Quelle anzugeben, viele Meldungen beruhen zudem auf mehreren Quellen, da dies nicht nur den Umfang des Buches unvertretbar erweitert, sondern auch die Lesbarkeit des Textes erschwert hätte.Die Autoren waren bemüht, ein möglichst umfassendes Bild des städtischen Lebens von 1891 bis 1945 zu vermitteln. Dazu gehören natürlich in erster Linie wichtige politische Ereignisse, bedeutsame soziale Bewegungen, herausragende Aktivitäten im Kultur- und Vereinsleben und aussagekräftige Angaben über die Entwicklung von Wirtschaft, Handel und Verkehr sowie die Bautätigkeit in der Stadt. Darüber hinaus wird auch über andere Geschehnisse berichtet, die die Mühlhäuser zur damaligen Zeit bewegten, wie große Brände und andere Unglücksfälle, Gewaltverbrechen sowie bemerkenswerte Naturereignisse, denn ohne diese Nachrichten wäre eine Stadtchronik unvollständig.Um die lokalen Geschehnisse besser in den größeren historischen Zusammenhang einordnen zu können, wurden in die Chronik einige Schlüsseldaten von nationaler und internationaler Bedeutung aufgenommen, die im Text durch Fettdruck hervorgehoben sind.Natürlich war es nicht möglich, über alle Bereiche des städtischen Lebens mit gleicher Ausführlichkeit zu berichten. Mancher Leser, der nach einem ganz speziellen Ereignis sucht, wird vielleicht enttäuscht sein, daß es nicht in der Chronik festgehalten wurde. Um den Umfang des Buches in vertretbaren Grenzen zu halten, war es notwendig, eine Auswahl unter den zahlreichen bemerkenswerten Ereignissen zu treffen, die im Berichtszeitraum stattgefunden haben.Die Chronik kann eine umfassende Stadtgeschichte, die für Mühlhausen noch aussteht, nicht ersetzen. Dazu sind noch fundierte Einzeluntersuchungen zu vielen Lebensbereichen, insbesondere zur Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, erforderlich. Sie will eine Orientierungshilfe für den Geschichtsinteressierten, ein Handbuch für den täglichen Gebrauch sein. Das ganze Spektrum der chronikalischen Nachrichten, die oft über eine Persönlichkeit, einen Verein, einen Betrieb oder ein Bauwerk über Jahrzehnte hinweg berichten und damit Entwicklungen aufzeigen, wird sich erst dann vollständig erschließen, wenn das Personen- und Sachregister für alle Bände vorliegt, das nach dem 6. Band der Chronik, in dem von 1946 bis zur Gegenwart berichtet wird, erscheint.Bei der Vielzahl von Daten, die Eingang in die Chronik gefunden haben, ist nicht auszuschließen, daß trotz sorgfältiger Recherche einige fehlerhaft sind. Für Hinweise auf erwünschte Korrekturen sind wir sehr dankbar und bitten darum, diese an das Stadtarchiv Mühlhausen zu übermitteln, damit notwendige Berichtigungen als Anhang zu einem der beiden folgenden Bände oder in einer späteren Auflage dieses Bandes der Stadtchronik erscheinen können.Während es – wie bereits dargelegt – an schriftlichen Quellen nicht mangelt, steht zumindest für den Zeitraum von 1933 bis 1945 aussagekräftiges Bildmaterial nur in unzureichendem Umfang zur Verfügung. Deshalb mußte für diese Zeit auf Abbildungen aus damaligen Zeitungen zurückgegriffen werden, deren schlechte Qualität – wie der Leser ersehen kann – leider auch durch moderne Methoden der Bildbearbeitung nicht wesentlich verbessert werden konnte.Aus technischen Gründen war es auch nicht immer möglich, die Abbildungen unmittelbar über oder unter die dazugehörigen Einzelmeldungen zu platzieren. Auch dafür bitten wir um Verständnis.Gern nehmen wir die Gelegenheit wahr, an dieser Stelle der Stadtverwaltung Mühlhausen, die die Fortführung der Stadtchronik in vielfacher Weise unterstützt hat, unseren herzlichen Dank auszusprechen.Auch den Mitarbeitern des Stadtarchivs Mühlhausen, insbesondere Frau Roswitha Henning und Frau Johanna Jamrozinski, schulden wir aufrichtigen Dank für ihre tatkräftige Mithilfe bei der Erschließung von Quellenmaterial.Unser besonderer Dank richtet sich an Frau Gudrun Thormann sowie die Herren Bernd Mahr und Martin Sünder für ihre wertvollen Hinweise bei der Erarbeitung des Manuskripts und für dessen Durchsicht.Dem Direktor der Mühlhäuser Museen, Herrn Dr. Gerhard Seib, sowie Herrn Axel Fuecks sind wir für die Bereitstellung von Bildmaterial zu großem Dank verpflichtet.Unser herzlicher Dank gilt auch Herrn Jens Hiersemann, dem Verfasser des Buches „Mühlhäuser Straßennamen damals und heute“, für die Erarbeitung des Anhangs zur Umbenennung von Straßen und Plätzen in Mühlhausen.Herrn Eduard Fritze, dem Autor des Buches „Die letzten Kriegstage im Eichsfeld und im Raum Mühlhausen vom 3. – 10. April 1945“ haben wir sehr zu danken für seine Hinweise zur Darstellung der Ereignisse bei der Besetzung Mühlhausens durch US-Truppen im April 1945.Frau Silvia Ehrhardt und Frau Birgit Haberkorn danken wir herzlich für ihre Mitwirkung bei der Vorbereitung des Manuskripts zum Druck.Schließlich wissen wir uns Herrn Harald Rockstuhl für die kompetente verlegerische Betreuung dieser Chronik zu ausdrücklichem Dank verpflichtet.Es wäre wünschenswert, wenn der vorliegende Band der Chronik zu vertieften Studien über die Geschichte von Mühlhausen im 20. Jahrhundert anregen würde, denn die Kenntnis der Geschehnisse des zurückliegenden Jahrhunderts erleichtert nicht nur das Verständnis für Entwicklungsprobleme unserer Stadt im 21. Jahrhundert, sondern verstärkt vielleicht auch die Bereitschaft, unter Beachtung der Lehren der jüngeren Geschichte einen aktiven Beitrag zum Gedeihen unseres städtischen Gemeinwesens zu leisten.Mühlhausen, im April 2004 Die Autoren

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Berlinische Galerie
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Zum 40. Jubiläum des Landesmuseums präsentiert die Publikation zentrale Werke der national und international renommierten interdisziplinären Sammlung. Der Bogen spannt sich von impressionistischen Positionen über die Klassische Moderne bis zu zeitgenössischen In-situ-Arbeiten. Neben der Vorstellung der Kunstwerke wird auch ein Blick hinter die Kulissen ermöglicht.Die Berlinische Galerie ist eines der jüngsten Museen der Hauptstadt und sammelt in Berlin entstandene Kunst von 1870 bis heute – mit lokalem Fokus und internationalem Anspruch zugleich: von Max Beckmann und Hannah Höch bis Nan Goldin und Daniel Libeskind. Eine opulente Bildstrecke wird begleitet von Texten zu den Herausforderungen, denen sich ein Museum im 21. Jahrhundert stellt. Wie mit der Kunst konkret umgegangen wird, von der restauratorischen Betreuung bis zu ihrer Vermittlung an Kinder, und wie Werke durch kuratorische Konzepte immer wieder neu interpretiert werden, vermittelt dieses ungewöhnliche Buch. Folgende Künstler sind in der Publikation vertreten: Dieter Appelt, Karl Arnold, Marta Astfalck-Vietz, Johannes Baader, Frank Badur, Ulrich Baehr, Ernst Barlach, Horst Bartnig, Otto Bartning, Georg Baselitz, Max Baumann, Max Beckmann, Rudolf Belling, Otto Berg, Benno Berneis, J. Michael Birn, Günter Blendinger, Manfred Bluth, Shannon Bool, Steffi Brandl, Nikolaus Braun, KP (Klaus Peter) Brehmer, Santiago Calatrava, Georges Candilis, Lovis Corinth, Tacita Dean, Thomas Demand, Otto Dix, Theo van Doesburg, Werner Düttmann, Marcel van Eeden, Carl Einstein, Peter D. Eisenman, Olafur Eliasson, Hugo Erfurth, Rainer Fetting, Hermann Finsterlin, Arno Fischer, Oskar Fischer, Thomas Florschuetz, Philipp Franck, Otto Freundlich, Andreas Fricke, Salomo Friedlaender, Naum Gabo, Meinhard von Gerkan, Paul Goesch, Nan Goldin, Heinz Graffunder, Nicholas Grimshaw, Walter Gropius, George Grosz, Johannes Grützke, Rolf Gutbrod, Beate Gütschow, Heinz Hajek-Halke, Bertram Hasenauer, Raoul Hausmann, Eberhard Havekost, John Heartfield, Zvi Hecker, Jacoba van Heemskerck, Werner Heldt, Gregor Hildebrandt, Matthias Hoch, Hannah Höch, K. H. Hödicke, Karl Hofer, Candida Höfer, Ludwig von Hofmann, Hans Hollein, Karl Holtz, Hans-Werner Hoppe, Günter Horn, Richard Huelsenbeck, Vilmos Huszár, Dorothy Iannone, Leiko Ikemura, Josef Kaiser, Edward Kienholz Edward Kienholz, Wilmar Koenig, Matthias Koeppel, Georg Kohlmaier, Oskar Kokoschka, Wilhelm Kreis, Engelbert Kremser, Mark Kubitzke, Issai Kulvianski, Alicja Kwade, Juliane Laitzsch, Walter Leistikow, Boris de Lemos, Matthias Leupold, Via Lewandowsky, Daniel Libeskind, Walter Libuda, Max Liebermann, El Lissitzky, Susanne Mahlmeister, Jeanne Mammen, Brigitte und Martin Matschinsky, J. Mayer, Will McBride, Ludwig Meidner, Katharina Meldner, Moriz Melzer, Florian Merkel, Harald Metzkes, Nanne Meyer, Jenny Michel, Boris Mikhailov, László Moholy-Nagy, Otto Möller, Loredana Nemes, Ernst Neuschul, Richard Nowottnik, Felix Nussbaum, Frei Otto, Nicola Perscheid, Christine Perthen, Georgij Petrussow, Tatjana Pilz, Erwin Piscator, Iwan Puni, Bettina Rabe, George Rickey, Alexander Rodtschenko, Julian Rosefeldt, Sergius Ruegenberg, Erich Salomon, August Sander, Gertrude Sandmann, Christian Schad, Johann Emil Schaudt, Hans Scheib, Cornelia Schleime, Rudolf Schlichter, Michael Schmidt, Eva-Maria Schön, Eugen Schönebeck, Erasmus Schröter, F. Albert Schwartz, Kurt Schwitters, Arthur Segal, Friedrich Seidenstücker, Stefanie Seufert, Franz Skarbina, Eugen Spiro, Sasha Stone, Georg Tappert, Fred Thieler, Hans Ticha, Fritz Tiedemann, Herbert Tobias, Hann Trier, Heinz Trökes, Louis Tuaillon, Hans Uhlmann, Dieter Urbach, Lesser Ury, Emilio Vedova, Wolf Vostell, Otto Wegmüller, Trak Wendisch, Anton von Werner, Konrad Westermayr, Emmett Williams, Julie Wolfthorn, Ulrich Wüst, Gert H. Wollheim, Karlheinz Ziegler, Tobias Zielony, Heinrich Zille, Thomas Zipp

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Berlinische Galerie
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Zum 40. Jubiläum des Landesmuseums präsentiert die Publikation zentrale Werke der national und international renommierten interdisziplinären Sammlung. Der Bogen spannt sich von impressionistischen Positionen über die Klassische Moderne bis zu zeitgenössischen In-situ-Arbeiten. Neben der Vorstellung der Kunstwerke wird auch ein Blick hinter die Kulissen ermöglicht.Die Berlinische Galerie ist eines der jüngsten Museen der Hauptstadt und sammelt in Berlin entstandene Kunst von 1870 bis heute – mit lokalem Fokus und internationalem Anspruch zugleich: von Max Beckmann und Hannah Höch bis Nan Goldin und Daniel Libeskind. Eine opulente Bildstrecke wird begleitet von Texten zu den Herausforderungen, denen sich ein Museum im 21. Jahrhundert stellt. Wie mit der Kunst konkret umgegangen wird, von der restauratorischen Betreuung bis zu ihrer Vermittlung an Kinder, und wie Werke durch kuratorische Konzepte immer wieder neu interpretiert werden, vermittelt dieses ungewöhnliche Buch. Folgende Künstler sind in der Publikation vertreten: Dieter Appelt, Karl Arnold, Marta Astfalck-Vietz, Johannes Baader, Frank Badur, Ulrich Baehr, Ernst Barlach, Horst Bartnig, Otto Bartning, Georg Baselitz, Max Baumann, Max Beckmann, Rudolf Belling, Otto Berg, Benno Berneis, J. Michael Birn, Günter Blendinger, Manfred Bluth, Shannon Bool, Steffi Brandl, Nikolaus Braun, KP (Klaus Peter) Brehmer, Santiago Calatrava, Georges Candilis, Lovis Corinth, Tacita Dean, Thomas Demand, Otto Dix, Theo van Doesburg, Werner Düttmann, Marcel van Eeden, Carl Einstein, Peter D. Eisenman, Olafur Eliasson, Hugo Erfurth, Rainer Fetting, Hermann Finsterlin, Arno Fischer, Oskar Fischer, Thomas Florschuetz, Philipp Franck, Otto Freundlich, Andreas Fricke, Salomo Friedlaender, Naum Gabo, Meinhard von Gerkan, Paul Goesch, Nan Goldin, Heinz Graffunder, Nicholas Grimshaw, Walter Gropius, George Grosz, Johannes Grützke, Rolf Gutbrod, Beate Gütschow, Heinz Hajek-Halke, Bertram Hasenauer, Raoul Hausmann, Eberhard Havekost, John Heartfield, Zvi Hecker, Jacoba van Heemskerck, Werner Heldt, Gregor Hildebrandt, Matthias Hoch, Hannah Höch, K. H. Hödicke, Karl Hofer, Candida Höfer, Ludwig von Hofmann, Hans Hollein, Karl Holtz, Hans-Werner Hoppe, Günter Horn, Richard Huelsenbeck, Vilmos Huszár, Dorothy Iannone, Leiko Ikemura, Josef Kaiser, Edward Kienholz Edward Kienholz, Wilmar Koenig, Matthias Koeppel, Georg Kohlmaier, Oskar Kokoschka, Wilhelm Kreis, Engelbert Kremser, Mark Kubitzke, Issai Kulvianski, Alicja Kwade, Juliane Laitzsch, Walter Leistikow, Boris de Lemos, Matthias Leupold, Via Lewandowsky, Daniel Libeskind, Walter Libuda, Max Liebermann, El Lissitzky, Susanne Mahlmeister, Jeanne Mammen, Brigitte und Martin Matschinsky, J. Mayer, Will McBride, Ludwig Meidner, Katharina Meldner, Moriz Melzer, Florian Merkel, Harald Metzkes, Nanne Meyer, Jenny Michel, Boris Mikhailov, László Moholy-Nagy, Otto Möller, Loredana Nemes, Ernst Neuschul, Richard Nowottnik, Felix Nussbaum, Frei Otto, Nicola Perscheid, Christine Perthen, Georgij Petrussow, Tatjana Pilz, Erwin Piscator, Iwan Puni, Bettina Rabe, George Rickey, Alexander Rodtschenko, Julian Rosefeldt, Sergius Ruegenberg, Erich Salomon, August Sander, Gertrude Sandmann, Christian Schad, Johann Emil Schaudt, Hans Scheib, Cornelia Schleime, Rudolf Schlichter, Michael Schmidt, Eva-Maria Schön, Eugen Schönebeck, Erasmus Schröter, F. Albert Schwartz, Kurt Schwitters, Arthur Segal, Friedrich Seidenstücker, Stefanie Seufert, Franz Skarbina, Eugen Spiro, Sasha Stone, Georg Tappert, Fred Thieler, Hans Ticha, Fritz Tiedemann, Herbert Tobias, Hann Trier, Heinz Trökes, Louis Tuaillon, Hans Uhlmann, Dieter Urbach, Lesser Ury, Emilio Vedova, Wolf Vostell, Otto Wegmüller, Trak Wendisch, Anton von Werner, Konrad Westermayr, Emmett Williams, Julie Wolfthorn, Ulrich Wüst, Gert H. Wollheim, Karlheinz Ziegler, Tobias Zielony, Heinrich Zille, Thomas Zipp

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