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Motorschäden (eBook, PDF)
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Im Buch werden Schäden an Motoren von Kfz, schweren Nutz- und Schienenfahrzeugen, Stromerzeugern, Arbeitsmaschinen und -geräten sowie Schiffen beschrieben, mit vielen Beispielen und zahlreichen Bildern dokumentiert und erklärt. Damit hilft dieses Nachschlagewerk, die technischen Zusammenhänge zu verstehen und zu erkennen, wie Schäden entstehen und welche Ursachen sie haben können. So können alle, die mit Motoren zu tun haben, Schäden schnell diagnostizieren, beurteilen und beheben: Motorenbetreiber, Werkstätten, Reparaturwerke, Werften, Ingenieurbüros, Versicherungen, Technische Überwachungsvereine, Sachverständige sowie Entwicklungsabteilungen der Hersteller von Motorteilen und Motoren. Und natürlich bietet das Buch für junge Ingenieure sowie Studierende der Kraftfahrzeugtechnik und inbesondere der Fachrichtung Verbrennungsmotoren einen reichen Fundus an Erfahrung und Vertiefung von Fachwissen. - Motoren: Anwendung, Betriebsbedingungen, Betriebseigenschaften - Schaden: Definitionen, Begriffe - Schadenursachen: Abnutzung, technische Mängel, Betriebsfehler - Schadenerklärung: Schadenart, Schadenanalyse - Motorschäden: typische Schäden von Bauteilen und Funktionsgruppen, Schadenmechanismen ERNST GREUTER, Jahrgang 1922, gründete nach dem Ingenieurstudium u.a. Filialen des väterlichen Unternehmens, Motoren-Greuter Motoren-Instandsetzungswerk Saarbrücken, im In- und Ausland. Zuletzt war er hauptsächlich Sachverständiger für Verbrennungsmotoren (Benzin- und Dieselmotoren) im firmeneigenen Ingenieurbüro. Er verstarb 1995. STEFAN ZIMA, Jahrgang 1938, war nach seiner Ausbildung zum Ingenieur auf mehreren Schiffen der Handelsmarine und ab 1968 im Entwicklungsbereich der Maybach Mercedes-Benz Motorenbau GmbH (heute: MTU-Friedrichshafen GmbH) tätig. Er bekam 1977 den Ruf an die Fachhochschule Giepen-Friedberg, erhielt 1979 seine Ernennung zum Professor und promovierte 1985 zum Dr.-Ing. an der TU Berlin. Nach dem Tod von Ernst Greuter übernahm er die Betreuung des Buches Motorschäden und überarbeitete es in der 2. Auflage völlig. Stefan Zima verstarb 2004. WERNER HOFFMANN, Jahrgang 1947, absolvierte ein Studium der Kraftfahrzeugtechnik an der TU-Dresden und kam als Konstrukteur zum Motorradwerk Zschopau. Anschließend mit Promotion A war er Assistent und wiss. Oberassistent am Wissenschaftsbereich Motoren der Ingenieurhochschule Zwickau. Es folgte ein Studienaufenthalt am MADI in Moskau. Tätigkeiten als Versuchsingenieur, Promotion B und Habilitation schlossen sich an. Er war anschließend Konstrukteur und Gruppenleiter bei IAV Motor GmbH Chemnitz. Es folgte eine Auslandstätigkeit bei einem global operierenden Automobilhersteller in Spanien. Seit 1999 ist Werner Hoffmann Professor für Kraftfahrzeugtechnik/Verbrennungsmotoren an der Fakultät Kraftfahrzeugtechnik der Westsächsischen Hochschule Zwickau. Er ist zuständig für Lehre und Forschung auf dem Gebiet Verbrennungsmotoren.

Anbieter: buecher
Stand: 20.02.2020
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Ganztagsschulen - die Wundermittel zur Heilung ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: Ganztagsschulen, Sprache: Deutsch, Abstract: Ganztagsschulen sind ins Zentrum der bildungspolitischen Debatten in der Bundesrepublik Deutschland gerückt. Insbesondere die erschreckenden Ergebnisse der grossen Leistungsvergleichsstudien (PISA, TIMSS und IGLU) haben gezeigt, dass das bundesdeutsche Schulsys-tem krankt: Das Leistungsniveau der deutschen Schülerinnen und Schüler liegt deutlich unter dem Durchschnitt der Industrieländer. Weiterhin ist unser Bildungssystem hochgradig sozial ungerecht: in keinem anderen vergleichbaren Land entscheidet die soziale Herkunft so sehr über den Bildungserfolg von Kindern wie in Deutschland. Auch bei der Integration und Förderung von Kindern nichtdeutscher Herkunft liegt die Bundesrepublik auf den letzten Plätzen. Ein Bildungsnotstand in Deutschland, der auf Entwicklungsprobleme des Schulsystems, der Schulen und des Unterrichts hinweist, wurde offensichtlich. Um die Qualität von Bildung, die Rahmenbedingungen an Schulen und damit die Zukunft der Kinder nachhaltig zu verbessern, hat die Bundesregierung im Rahmen des Programms 'Zukunft, Bildung und Betreuung' seit Mai 2003 mit dem flächendeckenden Ausbau von Ganztagsschulen in Deutschland be-gonnen. Das fast ausschliesslich auf Halbtagsschulen bauende deutsche Schulsystem soll reformiert werden, die im internationalen Vergleich bestehende Sonderrolle aufgehoben wer-den. Denn in anderen Ländern wie Frankreich, Grossbritannien, Skandinavien und den USA sind Ganztagsschulen so selbstverständlich, dass es dafür keinen eigenen Begriff gibt. Nun scheint diese Schulform, die in Deutschland seit dem Gesamtschulvorstoss in den 70er Jahren weitgehend in Vergessenheit geraten war, die Universallösung zu sein. Ganztagsschulen als Antwort auf die Pisa-Studie, als Zeitträger für mehr Qualität und Effektivität im Unterricht, als Ort der individuellen Förderung, kreativen Freizeitgestaltung und familienfreundlichen Betreuung sind die Hoffnungsträger der Gegenwart und Zukunft. Doch können Ganztagsschulen als 'Treibhäuser der Zukunft' und effektive Motoren der Bildungsreform bezeichnet werden, die das deutsche Bildungssystem wieder an die Weltspitze bringen? Die vorliegende Arbeit soll versuchen, der Fragestellung anhand empirischer Befunde zum Thema Ganztagsschulen nachzugehen und die Wirkung sowie gegenwärtige Entwicklung ganztägiger Schulorganisation umfassend aufzuzeigen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.02.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: Ganztagsschulen, Sprache: Deutsch, Abstract: Ganztagsschulen sind ins Zentrum der bildungspolitischen Debatten in der Bundesrepublik Deutschland gerückt. Insbesondere die erschreckenden Ergebnisse der grossen Leistungsvergleichsstudien (PISA, TIMSS und IGLU) haben gezeigt, dass das bundesdeutsche Schulsys-tem krankt: Das Leistungsniveau der deutschen Schülerinnen und Schüler liegt deutlich unter dem Durchschnitt der Industrieländer. Weiterhin ist unser Bildungssystem hochgradig sozial ungerecht: in keinem anderen vergleichbaren Land entscheidet die soziale Herkunft so sehr über den Bildungserfolg von Kindern wie in Deutschland. Auch bei der Integration und Förderung von Kindern nichtdeutscher Herkunft liegt die Bundesrepublik auf den letzten Plätzen. Ein Bildungsnotstand in Deutschland, der auf Entwicklungsprobleme des Schulsystems, der Schulen und des Unterrichts hinweist, wurde offensichtlich. Um die Qualität von Bildung, die Rahmenbedingungen an Schulen und damit die Zukunft der Kinder nachhaltig zu verbessern, hat die Bundesregierung im Rahmen des Programms 'Zukunft, Bildung und Betreuung' seit Mai 2003 mit dem flächendeckenden Ausbau von Ganztagsschulen in Deutschland be-gonnen. Das fast ausschliesslich auf Halbtagsschulen bauende deutsche Schulsystem soll reformiert werden, die im internationalen Vergleich bestehende Sonderrolle aufgehoben wer-den. Denn in anderen Ländern wie Frankreich, Grossbritannien, Skandinavien und den USA sind Ganztagsschulen so selbstverständlich, dass es dafür keinen eigenen Begriff gibt. Nun scheint diese Schulform, die in Deutschland seit dem Gesamtschulvorstoss in den 70er Jahren weitgehend in Vergessenheit geraten war, die Universallösung zu sein. Ganztagsschulen als Antwort auf die Pisa-Studie, als Zeitträger für mehr Qualität und Effektivität im Unterricht, als Ort der individuellen Förderung, kreativen Freizeitgestaltung und familienfreundlichen Betreuung sind die Hoffnungsträger der Gegenwart und Zukunft. Doch können Ganztagsschulen als 'Treibhäuser der Zukunft' und effektive Motoren der Bildungsreform bezeichnet werden, die das deutsche Bildungssystem wieder an die Weltspitze bringen? Die vorliegende Arbeit soll versuchen, der Fragestellung anhand empirischer Befunde zum Thema Ganztagsschulen nachzugehen und die Wirkung sowie gegenwärtige Entwicklung ganztägiger Schulorganisation umfassend aufzuzeigen.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: Ganztagsschulen, Sprache: Deutsch, Abstract: Ganztagsschulen sind ins Zentrum der bildungspolitischen Debatten in der Bundesrepublik Deutschland gerückt. Insbesondere die erschreckenden Ergebnisse der großen Leistungsvergleichsstudien (PISA, TIMSS und IGLU) haben gezeigt, dass das bundesdeutsche Schulsys-tem krankt: Das Leistungsniveau der deutschen Schülerinnen und Schüler liegt deutlich unter dem Durchschnitt der Industrieländer. Weiterhin ist unser Bildungssystem hochgradig sozial ungerecht: in keinem anderen vergleichbaren Land entscheidet die soziale Herkunft so sehr über den Bildungserfolg von Kindern wie in Deutschland. Auch bei der Integration und Förderung von Kindern nichtdeutscher Herkunft liegt die Bundesrepublik auf den letzten Plätzen. Ein Bildungsnotstand in Deutschland, der auf Entwicklungsprobleme des Schulsystems, der Schulen und des Unterrichts hinweist, wurde offensichtlich. Um die Qualität von Bildung, die Rahmenbedingungen an Schulen und damit die Zukunft der Kinder nachhaltig zu verbessern, hat die Bundesregierung im Rahmen des Programms 'Zukunft, Bildung und Betreuung' seit Mai 2003 mit dem flächendeckenden Ausbau von Ganztagsschulen in Deutschland be-gonnen. Das fast ausschließlich auf Halbtagsschulen bauende deutsche Schulsystem soll reformiert werden, die im internationalen Vergleich bestehende Sonderrolle aufgehoben wer-den. Denn in anderen Ländern wie Frankreich, Großbritannien, Skandinavien und den USA sind Ganztagsschulen so selbstverständlich, dass es dafür keinen eigenen Begriff gibt. Nun scheint diese Schulform, die in Deutschland seit dem Gesamtschulvorstoß in den 70er Jahren weitgehend in Vergessenheit geraten war, die Universallösung zu sein. Ganztagsschulen als Antwort auf die Pisa-Studie, als Zeitträger für mehr Qualität und Effektivität im Unterricht, als Ort der individuellen Förderung, kreativen Freizeitgestaltung und familienfreundlichen Betreuung sind die Hoffnungsträger der Gegenwart und Zukunft. Doch können Ganztagsschulen als 'Treibhäuser der Zukunft' und effektive Motoren der Bildungsreform bezeichnet werden, die das deutsche Bildungssystem wieder an die Weltspitze bringen? Die vorliegende Arbeit soll versuchen, der Fragestellung anhand empirischer Befunde zum Thema Ganztagsschulen nachzugehen und die Wirkung sowie gegenwärtige Entwicklung ganztägiger Schulorganisation umfassend aufzuzeigen.

Anbieter: Thalia AT
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: Ganztagsschulen, Sprache: Deutsch, Abstract: Ganztagsschulen sind ins Zentrum der bildungspolitischen Debatten in der Bundesrepublik Deutschland gerückt. Insbesondere die erschreckenden Ergebnisse der großen Leistungsvergleichsstudien (PISA, TIMSS und IGLU) haben gezeigt, dass das bundesdeutsche Schulsys-tem krankt: Das Leistungsniveau der deutschen Schülerinnen und Schüler liegt deutlich unter dem Durchschnitt der Industrieländer. Weiterhin ist unser Bildungssystem hochgradig sozial ungerecht: in keinem anderen vergleichbaren Land entscheidet die soziale Herkunft so sehr über den Bildungserfolg von Kindern wie in Deutschland. Auch bei der Integration und Förderung von Kindern nichtdeutscher Herkunft liegt die Bundesrepublik auf den letzten Plätzen. Ein Bildungsnotstand in Deutschland, der auf Entwicklungsprobleme des Schulsystems, der Schulen und des Unterrichts hinweist, wurde offensichtlich. Um die Qualität von Bildung, die Rahmenbedingungen an Schulen und damit die Zukunft der Kinder nachhaltig zu verbessern, hat die Bundesregierung im Rahmen des Programms 'Zukunft, Bildung und Betreuung' seit Mai 2003 mit dem flächendeckenden Ausbau von Ganztagsschulen in Deutschland be-gonnen. Das fast ausschließlich auf Halbtagsschulen bauende deutsche Schulsystem soll reformiert werden, die im internationalen Vergleich bestehende Sonderrolle aufgehoben wer-den. Denn in anderen Ländern wie Frankreich, Großbritannien, Skandinavien und den USA sind Ganztagsschulen so selbstverständlich, dass es dafür keinen eigenen Begriff gibt. Nun scheint diese Schulform, die in Deutschland seit dem Gesamtschulvorstoß in den 70er Jahren weitgehend in Vergessenheit geraten war, die Universallösung zu sein. Ganztagsschulen als Antwort auf die Pisa-Studie, als Zeitträger für mehr Qualität und Effektivität im Unterricht, als Ort der individuellen Förderung, kreativen Freizeitgestaltung und familienfreundlichen Betreuung sind die Hoffnungsträger der Gegenwart und Zukunft. Doch können Ganztagsschulen als 'Treibhäuser der Zukunft' und effektive Motoren der Bildungsreform bezeichnet werden, die das deutsche Bildungssystem wieder an die Weltspitze bringen? Die vorliegende Arbeit soll versuchen, der Fragestellung anhand empirischer Befunde zum Thema Ganztagsschulen nachzugehen und die Wirkung sowie gegenwärtige Entwicklung ganztägiger Schulorganisation umfassend aufzuzeigen.

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